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PROJEKTE |
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"was mich an claus spechtls musik vor allem fasziniert, ist die unglaublich diffizile retroneuronale indoktrination der synaptischen systeme des lateral visualisierten neocortex, welche sie latent bewirkt" ... ein nicht genannt werden wollender freund ...
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"Claus Spechtl Trio"
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Wenn mich jemand fragt, so habe ich dieses Gitarrentrio aus drei Gründen ins Leben gerufen: · weil es im Jazz eigentlich nichts Schöneres gibt als den Klang eines feinen Klaviertrios (und ich ja doch die Herausforderung suche ...) · weil der durchschnittliche Musikfreund mit "Jazz" vor allem eines verbindet: ein möglichst langes Tenorsaxophonsolo mit möglichst vielen Noten (und ich manchmal gerne überrasche ...) · und weil ich in der Musik manchmal nichts mehr liebe als die Pausen (und immer jene Musiker, die auch welche machen ...) Im PR-Text liest sich das naturgemäß anders: "Claus
Spechtl lebt in seinem Gitarrentrio seine Vorliebe für leise Töne und
Zwischentöne aus. Es kann mitunter schon sehr sparsam zugehen. Gewonnen
wird Überschaubarkeit,
Bewegungsfreiheit und Raum für Kommunikation. Unter dem Einfluss seines Idols
Jim Hall entstand eine Vorliebe für
medium standards und der Anspruch, trotz
unleugbarer Mainstreamzugehörigkeit nicht allzu "straight
ahead" zu spielen. Im Programm
ist aber auch Funkiges, Bluesiges á la Kenny Burell und Eigenes." Dieses Trio am Leben erhalten möchte ich, weil es Musikerkollegen gibt, deren Spiel ich (und auch unser Publikum) des öfteren als überirdisch inspirierend empfinde(n). Als da wären: Walther Grossrubatscher dr Es
meinte niemand geringerer als Mick Goodrick Im Dezember 08 haben wir uns entschlossen, ein paar Spuren zu hinterlassen. (Jahreszeitlich bedingt also eher Spuren im Schnee denn im Sand und daher eher zum Dahinschmelzen gedacht denn zum Vom-Winde-verweht-Werden ...). Zum Nachlesen (englische Fassung) Zum Abschluss ein Insidertipp: |
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Wiener Blues ist ein Abend mit Liedern über das Leben der Spieler, Trinker, Hurentreiber, der wiener Pülcher und der underdogs in den Städten Nordamerikas. Denn von diesem Leben erzählt der Blues, aber auch - verklärt durch Weinseligkeit und Todessehnsucht – das Wiener Lied. Beide Liedarten sind in diesem Programm gleichwertig und unverkitscht vertreten. Viele Parallelen sind zu entdecken und plötzlich wird der Blues zum Wiener Lied und das Wiener Lied zum Blues. Es spielen und singen Rainer Spechtl (voc) und Claus Spechtl (g). Prominente und Künstlerkollegen über den Wiener Blues: Prof. Karl Hodina: "Es ist immer wieder erfreulich, wenn Wiener Künstler zu ihrer eigenen Volksmusik finden. Spechtl und Spechtl haben in kritisch-ironischer Weise mit angeborenem Gespür für die „Wiener Melodik“ und den „Wiener Dialekt“ einen aussagestarken Cocktail mit bluesigem Touch gemixt, der, wenn man ihn konsumiert, zum Schmunzeln aber auch zum nachdenken anregt." Gerald Pichowetz: "Für Fans dieser Musikrichtung ein wahrer Ohrenschmaus! Ich persönlich erlaube mir das Prädikat „absolut hörenswert“ auszusprechen." Erwin Steinhauer: „Danke für die wunderbare CD. Urwienerisches von einem eingespieltem Duo. Sensibel, kraftvoll, authentisch“ Slavko Ninic: „ Als „Tschusch“ fühle ich mich für den „Wiener Blues“ nicht unbedingt kompetent, allerdings kann ich mit Nachdruck unterstreichen: Diese CD von Rainer und Claus gefällt mir sehr. Hätte ich sie früher gekannt, wären unsere eigenen Ausflüge in das Wiener Lied vielleicht nicht so halsbrecherisch gewesen.“ Dr. Helmut Zilk: "Auf dieser CD sind auch original-amerikanische Blueslieder. Die Übersetzungen sind sehr gut und wienerisch gelungen. Am Besten gefällt mir aber die feine Ironie und das Augenzwinkern mit dem die zwei das nicht immer goldene Wienerherz darstellen. Man erkennt, wie sehr die Beiden sich dieser Stadt (und ihren Menschen) verbunden fühlen und wie sehr sie sie lieben. Heinz Ehrenfreund: „Ich finde die berührende Mischung aus alteingesessener Wiener Vorstadtkultur und modernem Pop-Empfinden bei dieser Aufnahme besonders bemerkenswert. Es wäre schön, wenn alle Zuhörer das auch so hören könnten. Vielleicht beim „Zweiten Mal Anhören !“...“ Zum Hineinhören & Lesen ... Schneeflockerl
und Ruaßflankerl |
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zum Vergrößern anklicken: Prof. Karl Hodina
Erwin Steinhauer |
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In diesem Programm spielt das Duo Spechtl+Spechtl Lieder
über das Reisen und Verweilen. Das Suchen und Finden einer zumindest
vorübergehenden Heimat. Der Abend beginnt mit Frankie Boy´s Klassiker „New
York, New York“ und endet – nach einer musikalischen Reise, die zum Blues des
Mississippi Deltas ebenso führt wie zum Pop der 60er – mit „Durt bin i daham“
(T.Waits / dt. Text
W.Ambros). |
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Die beiden Wiener Bluesbrüder Spechtl & Spechtl
spielen die Musik ihrer Kindheit, der Zeit als (damals) junge britische Musiker
den Blues für sich entdeckten. Musik der 60er so gespielt, wie sie damals
gemeint war ! Schräg, abgefahren und mit authentischem Spirit. Zum Hineinhören & Lesen ... come together |
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